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Wie hältst du es mit dem Update auf Gutenberg? Hast du die Installation der neuesten WordPress-Version bereits ohne Probleme erledigt? Prima, dann kannst du jetzt aufhören zu lesen. Für alle anderen habe ich mal meine Erfahrungen zusammengetragen:

Update jetzt – ja oder nein

Eine tolle Nachricht vorab: Wenn du dich noch nicht traust, kannst du noch eine Weile bei WordPress 4.9.9 bleiben. Hier wird es längere Zeit die nötigen Sicherheits-Updates geben. Irgendwann wirst du aber umstellen müssen, denn Gutenberg geht nicht mehr weg. Wenn du dich entschieden hast, das Update durchzuführen, solltest du auf diese Punkte achten.

Meine Checkliste für ein stressfreies Update auf Gutenberg:

  1. Alle verwendeten Plugins darauf prüfen, ob sie mit Gutenberg arbeiten können. Bei nicht kostenpflichtigen Komponenten hilft das WordPress-Repository weiter. Die hier gelisteten Plugins sind darauf überprüft, ob sie bereits mit Gutenberg-Blöcken arbeiten.
  2. Das Theme ebenfalls prüfen. Auch hier hilft das Verzeichnis weiter. Hast du dein Theme gekauft, solltest du bei der Entwicklerin oder dem Entwickler nachfragen. Ist das Theme für Gutenberg geeignet oder wenigstens eine Anpassung geplant ist?
  3. Ein komplettes Backup – WordPress-Dateien und Datenbank – machen. Und zwar, bevor du an die Updates gehst.
  4. Gutenberg ist kein Problem, weder für dein Theme noch für deine Plugins? Dann kannst du die neueste WordPress-Version installieren. Gutenberg ist ein Problem, dann installierst du dir den „Classic Editor“.

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